Safari Reisen wurden Anfang des Jahrhunderts als Jagdreise in die Kolonialstaaten verbunden, die besonders für hohe Herrschaften bestimmt waren. Jedoch hat sich dieses Bild inzwischen gewandelt und eine Safari ist heute vielmehr eine Abenteuerreise in Nationalparks, um die Flora und Fauna sowie die beeindruckende Tierwelt in freier Natur zu entdecken.

Safari Reisen werden sofort mit Afrika, dem Land voller Kulturen, einer Landschaft, die sich von Sahara über Regenwald bis hin zu traumhaften Küsten, verbunden. Insgesamt sind mehr als 1.100 Säugetier- und 2.400 Vogelarten in Afrika zu Hause, die sich in den zahlreichen Nationalparks des Landes heimisch fühlen.
Gerade Kenia ist das Land, dass sofort mit Safari identifiziert wird. Denn das Land bietet für viele Tiere geschützte Gebiete. Eines der bekanntesten in Kenia ist der Masai Mara Nationalpark, der sich im Südosten von Kenia über 1.671 Quadratkilometer erstreckt.

Aber auch der Nairobi Nationalpark in Kenia bietet eine Fülle an Tier- und Pflanzenarten zum entdecken. Er gilt als erster Nationalpark, der im Jahr 1946 gegründet wurde und 118 km² umfasst. Über 80 Säugetiere und rund 500 Vogelarten sind im Nationalpark zu Hause und trotz dessen nur wenige Kilometer vom Zentrum von Nairobi getrennt. Einziges Lebewesen, dass nicht im Nationalpark heimisch ist, ist der Elefant, für den der Platz im Nationalpark nicht ausreicht. Jedoch bieten die gut ausgeschilderten Wege, die man zu Fuß oder per Fahrzeug erkunden kann, einen traumhaften Einblick in die natürliche Welt Afrikas.

Buchen kann man eine Safari in Afrika oder andere Reiseziele bereits bei vielen Reisebüro und sind schon lange nicht mehr nur etwas für hohe Herrschaften. Es gibt auch in Afrika selbst, die Möglichkeit an Führungen in einem Nationalpark teilzunehmen.